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Ing. Horst R. Zerbock
Elektronische Telesysteme GmbH

DVB-T ist die Abkürzung von „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“.

Das heißt, dass  für die Funkübertragung von Fernsehsignalen terrestrische, also erdgebundene Wege verwendet werden. Dabei werden die Signale von den als „Fernsehtürmen“ bekannten Sendern, die über ganz Deutschland verteilt sind, verbreitet. Der Empfang erfolgt über eine Antenne.

Das derzeit stufenweise eingeführte DVB-T2 HD  ist der Nachfolger von DVB-T. Es bietet als Kombination aus DVB-T2 und HEVC nicht nur eine bessere Bildqualität (überwiegend in HD), sondern auch mehr Programme.

 Voraussetzung für den Empfang von DVB-T2 HD ist ein Fernseher oder ein Receiver (Set-Top-Box), die den Übertragungsstandard DVB-T2 und das Videokodierverfahren HEVC unterstützen. Orientierung bei der Wahl des Gerätes bietet das grüne DVB-T2 HD-Logo.

 Bereits seit dem 2. Quartal 2016 stehen in einer Einführungsphase einige Sender in ausgewählten Ballungsgebieten in HD-Qualität zur Verfügung, die vorläufig kostenfrei empfangen werden können. Das sind Das Erste, ZDF, RTL, Pro Sieben, VOX und SAT1.

Am 29. März 2017 startet der Regelbetrieb von DVB-T2 HD in zahlreichen deutschen Ballungszentren. In Berlin werden dann alle ausgestrahlten öffentlich-rechtlichen Programme frei zu empfangen sein. Die Privatsender sind verschlüsselt und können nur über freenetTV kostenpflichtig empfangen werden.

Weitere Informationen unter https://www.freenet.tv